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Hotels Waren Müritz

Die Stadt mit den Hotels Waren liegt im Herzen der Mecklenburger Seenplatte direkt an der Müritz. Die Müritz ist der größte innerhalb Deutschlands liegende und nach dem Bodensee zweitgrößte deutsche See. Sie ist ein Paradies für Wassersportler wie Surfer und Paddler, aber insbesondere auch für den Bereich Yachtcharter und Bootsvermietung. Der See und angeschlossene Gewässer sind für Boote bis zu einer gewissen Länge und Geschwindigkeit führerscheinfrei. Daneben bietet die Region mit dem Nationalpark ein bekanntes Ausflugsziel. Der Park ist für Wanderer sehr interessant, welche die Region erkunden möchten. Die Stadt ist zudem ein staatlich anerkannter Luftkurort und somit auch für Wellnessreisen gut geeignet. Waren ist auch von Güstrow aus erreichbar - Ihr Hotel Güstrow können Sie hier buchen.

Unterkünfte dort werden vor allem von Familien aber auch jüngeren Wassersportlern genutzt, um in der Mecklenburger Seenplatte Urlaub zu machen. Die Hotels Waren gibt es in unterschiedlicher Kategorisierung und Ausrichtung - von familiär bis anspruchsvoll und auf Wellness ausgerichtet. Als Reisezeit empfiehlt sich die wärmere Jahreszeit, aber nicht per se ausschließlich die Sommerferien.

Urlaubsort Waren Müritz

Müritzeum in Waren MüritzAm Nordostufer des größten, vollständig auf deutschem Gebiet liegenden Sees, der Müritz liegt die Stadt Waren an der Müritz. Von zahlreichen weiteren Seen der Mecklenburgischen Seenplatte umgeben, gilt sie als deren Zentrum. Sie liegt etwa in der Mitte zwischen Berlin und Rostock circa 40 Kilometer westlich von der als Vier-Tore-Stadt bekannten Kreisstadt Neubrandenburg.

Bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Waren Müritz zu einem Mittelpunkt des Fremdenverkehrs, der auch den umliegenden Großseen Plauer See, Kölpinsee und Fleesensee galt. Heute zieht Waren zahlreiche Gäste aus nah und fern in seinen Bann, die hier bei gastfreundlichen Menschen, sauberer Luft und bei „Wasser ohne Ende" einen unvergesslichen Urlaub genießen können.

Hier stehen ihnen einerseits zahlreiche Gesundheits- und Wellnessangebote zur Verfügung, von denen viele die Heilwirkung der an der Müritz sprudelnden jodhaltigen Thermalsole nutzen. Daneben gilt Waren als Paradies für Wassersportler. Die Fahrgastschiffe der Weißen Flotte Müritz bieten darüber hinaus Gelegenheit, die Ausflugsziele der Müritzer Seenplatte bei passiver Erholung zu erkunden. Als beliebtes Ziel gilt dabei die Kleinstadt Röbel. Vom 58 Meter hohen Turm der circa 700 Jahre alten Marienkirche kann man seinen Blick weit über die Müritz und ihre mit Schilf bestandenen Ausläufer schweifen lassen.

Andererseits kommen hier auch Wander- und Naturfreunde voll auf ihre Kosten, die den südöstlich angrenzenden Müritz-Nationalpark erkunden können oder die dem auf dem Damerower Werder befindlichen Wisentgehege einen Besuch abstatten können.

Schließlich lädt eine von Waren nach Schwinkendorf führende Draisinenbahn zu einer erlebnisreichen Fahrt ein.

Nicht versäumen sollte der Besucher von Waren Müritz aber auch, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt selbst zu entdecken. Überregionale Bedeutung genießt das am Herrensee gelegene Müritzeum. Als Naturerlebniszentrum bietet es die Chance, in Deutschlands größtem Süßwasser-Aquarium die Unterwasserwelt der Binnenseen zu betrachten, den Erlebnisgarten kennenzulernen oder die Exponate der naturhistorischen Landessammlung zu bestaunen.

Mit der Georgenkirche und der Marienkirche besitzt Waren Müritz zwei sehr alte und sehenswerte Kirchen. Während die aus Feldsteinen erbaute Georgenkirche um das Jahr 1300 erbaut und Mitte des 19. Jahrhunderts nach einem Brand teilweise neu gestaltet wurde, weist Letztere eine Baugeschichte auf, die zahlreiche verschiedene Baustile erkennen lässt.

Als ältestes weltliches Gebäude der Stadt gilt der Backsteinbau des Alten Rathauses, das im 14. Jahrhundert entstanden ist.

Die bis 1937 produzierende Alte Kacheltöpferei präsentiert sich heute als technisches Museum. Ihr Brennofen, der Tonkeller und die Rollenaufzüge sind im originalen Zustand zu besichtigen, während die Geschichte des Kachelofens in einer Ausstellung zu verfolgen ist.